P.A.R.T.Y. Unfallprävention : P.A.R.T.Y. mit „Schutzengeln“ in Greifswald

01.06.2015

Auf Initiative der Abteilung für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie der Universitätsmedizin Greifswald konnten am 7. Mai 2015 erstmals Schülerinnen des Schultzengelprojekts-MV einen ganz besonderen P.A.R.T.Y.-Tag erleben.

"Schutzengel" sollen dabei helfen, dass weniger junge Menschen auf unseren Straßen verunglücken, indem Sie ihre Freunde und Partner davon abhalten, unter Einfluss von Alkohol oder Drogen Auto zu fahren. Die Erfahrungen des P.A.R.T.Y.-Projekttages in der Unfall- und Wiederherstellungschirurgie Greifswald werden Ihnen sicherlich lange in Erinnerung bleiben.

Die persönlichen Gespräche mit betroffenen Personen waren emotional und stimmten alle sehr nachdenklich. Eben noch kerngesund, in Bruchteilen von Sekunden schwerverletzt und eventuell ein weiteres Leben mit Handicap in Aussicht, ein erschreckender Gedanke. Eines wurde beim "Essen mit Handicap" besonders schnell deutlich: Nach einem Unfall ist man oft auch auf die Hilfe anderer angewiesen. Was dabei zunächst zum Lachen animierte endete schnell in einem Wutanfall.

Die Eindrücke geben den "Schutzengel" noch mehr Überzeugungskraft und bestärken sie in ihrer Mission ihre Freunde und Partner zu schützen.

"Unser Ziel ist es, noch mehr Schülerinnen und Schüler zu erreichen" sagt Dr. Denis Gümbel, Leiter des P.A.R.T.Y.-Projekts an der Universitätsmedizin Greifswald. "Die Rückmeldungen der Schüler zeigen uns: Das P.A.R.T.Y.-Projekt kommt an."

"Schutzengel" sollen dabei helfen, dass weniger junge Menschen auf unseren Straßen verunglücken, indem Sie ihre Freunde und Partner davon abhalten, unter Einfluss von Alkohol oder Drogen Auto zu fahren. Die Erfahrungen des P.A.R.T.Y.-Projekttages in der Unfall- und Wiederherstellungschirurgie Greifswald werden Ihnen sicherlich lange in Erinnerung bleiben.

Die persönlichen Gespräche mit betroffenen Personen waren emotional und stimmten alle sehr nachdenklich. Eben noch kerngesund, in Bruchteilen von Sekunden schwerverletzt und eventuell ein weiteres Leben mit Handicap in Aussicht, ein erschreckender Gedanke. Eines wurde beim "Essen mit Handicap" besonders schnell deutlich: Nach einem Unfall ist man oft auch auf die Hilfe anderer angewiesen. Was dabei zunächst zum Lachen animierte endete schnell in einem Wutanfall.

Die Eindrücke geben den "Schutzengel" noch mehr Überzeugungskraft und bestärken sie in ihrer Mission ihre Freunde und Partner zu schützen.

"Unser Ziel ist es, noch mehr Schülerinnen und Schüler zu erreichen" sagt Dr. Denis Gümbel, Leiter des P.A.R.T.Y.-Projekts an der Universitätsmedizin Greifswald. "Die Rückmeldungen der Schüler zeigen uns: Das P.A.R.T.Y.-Projekt kommt an."